BRAWA 49115 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker Biere”, DB, Ep. III
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BRAWA 49115 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker Biere”, DB, Ep. III
Artikelbeschreibung:
Betriebs-Nr.: 020 131
Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621)
Dreipunktlagerung
Rahmen aus Zinkdruckguss
Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Extra angesetzte Bremsanlage
Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne
Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm
Feinste Bedruckung und Lackierung
Behälter abnehmbar
Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
Artikeleigenschaften:
| Geeignetes Alter | Ab 15 Jahre |
| Spur | H0 / 1:87 |
| Stromsystem | Gleichstrom |
Angaben zur Produktsicherheit:
| Hersteller: | BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, 73630 Remshalden, Deutschland, www.brawa.de, info@brawa.de |
| Warnhinweise | Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler, bzw. Bausatz eines original- und maßstabsgetreuen Kleinmodells, kein Spielzeug! |
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BRAWA 49115 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker Biere”, DB, Ep. III
Artikelbeschreibung:
Betriebs-Nr.: 020 131
Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621)
Dreipunktlagerung
Rahmen aus Zinkdruckguss
Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
Bremsbacken in Radebene
Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte
Extra angesetztes Achsbremsgestänge
Extra angesetzte Bremsanlage
Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne
Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm
Feinste Bedruckung und Lackierung
Behälter abnehmbar
Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
Artikeleigenschaften:
| Geeignetes Alter | Ab 15 Jahre |
| Spur | H0 / 1:87 |
| Stromsystem | Gleichstrom |
Angaben zur Produktsicherheit:
| Hersteller: | BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, 73630 Remshalden, Deutschland, www.brawa.de, info@brawa.de |
| Warnhinweise | Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler, bzw. Bausatz eines original- und maßstabsgetreuen Kleinmodells, kein Spielzeug! |
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